Buch

Mailand oder Madrid…Hauptsache Italien

Dankenswerterweise hat uns Lothar zwei Weisheiten offenbart:

1. Junge Frauen sind eben doch nicht formbar und hören sich langfristig nicht jeden Blödsinn an.

2. Italien ist recht schön.

Weil das so ist und getreu dem Motto: ab dem Gardasee tuts nur halb so weh, bin ich wieder am Schwelgen im vielleicht schönsten Land der Welt. 

Meine Schwiegermutter hat mich vor Jahren auf die Idee gebracht Urlaubslektüre passend zum Urlaubsort zu lesen, um sich einzustimmen. 

Hat se Recht gehabt, hilft. Also les ich seit ein paar Tagen die durchaus unterhaltsame Lektüre über eine gewisse fiktive Messalina und ihre (möglichen) Umtriebe mit Ludovica Sforza, der ja ein alter Bekannter aus Borgia Zeit ist und einem gewissen Leonardo da Vinci – nie gehört. 

                               Via

Nett, kurzweilig, alle 70 Seiten frivol, schön historisch aufgearbeitet, durchaus empfehlenswert

Ansonsten präsentiert sich Mailand am ersten Tag wie folgt:

Naja. 

Ich muss mir wirklich ganz genau überlegen, was mir heute beim ersten Eindruck positiv aufgefallen ist und ich muss sagen, dass fällt mir schwer. 

Touristische Plätze sind überdimensional hektisch und Wahrzeichen extrem aufgeblasen, aber fad und nichtssagend.


Abseits vom Trubel in den sonst so geliebten Seitengassen präsentiert sich Milano dreckig, heruntergekommen, grau und ebenfalls: nichtssagend.


Angry Dolphins kennen wir ja schon aus Rom und eigentlich geben die ein super Motiv her, du musst das Bild aber dermaßen bearbeiten, weil der Brunnen von den Abgasen verdreckt ist, so dass Brunnenbesichtigen schon nen faden Beigeschmack hat. 

Ich hoffe sehr, dass ich einfach müde bin und morgen das große Aha Erlebnis auf mich wartet. 

In diesem Sinne 

Ist das ihr Dom oder kann der weg?

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Projekt 365 – 10. April

10. April – Buch beklebt

Wie schon hier mit dieser wunderbaren Box und dem Sprühkleber erprobt, hab ich heute versucht das ganze mit einem Notizbuch zu bewerkstelligen.

Eine klebrige Angelegenheit. Vielleicht war ich aber auch einfach nur zu ungeduldig. Schön sieht es jedenfalls aus, na und der Zweck heiligt ja bekanntlich die Mittel.

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Projekt 365 – 22. Juli

22. Juli – spitzen Schale

 

 

Die Schale ist aus einem Spitzendeckchen und Wäschestärke gemacht…Spitzchendeckchen in Stärke anfeuchten und über Nacht in Form

(z.B. auf einer Schüssel) trocknen lassen.

Ich habs im Nachhinein noch mit Klarlack besprüht, um die Schale lebensmitteltauglich zu machen.

Nachdem ich schon das Buch „So geht das“ so toll fand, hab ich mir jetzt auch noch den Folgeband „So geht das! Mehr!“ gegönnt. Hieraus stammt auch die Idee.

Als nächstes würden mich Saatbomben fürs Guerrilla Gardening reizen.

Oder aber ich erlerne nen Backflip – wobei das bei mir sicherlich eher so aussehen würde!

 

Bist du bei einer sportlichen Sondereinheit oder hast noch eine Spezialität aus der Boden- oder Mattenturnzeit in Petto?

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