Zitronentarte

Ich könnte ja immer Zitronentarte essen. Wirklich immer und in jeder Form. Folgendes Rezept hab ich schon zweimal gemacht und versprechen schon jetzt mich auch zukünftig nicht davon abbringen zu lassen. 

Klingt aufwendiger als es ist, nebenbei kann man nämlich super andere Sachen machen. 

Zum Beispiel dauert die Zubereitung des Teigs genau zwei Lieder. Ich empfehle: 

The Death South mit „In hell I’ll be in good company“

                           Gibt’s hier 

und Sean Rowe mit „1952 Vincent Black Lightning“ 

                       Hier zu hören 

Und zwar richtig laut. Und derweil machst du folgendes:

Ein Eigelb mit 2 EL Wasser und Mark einer Vanilleschote verquirlen. 


Die Küchenmaschine 175 g Mehl, 80 g Zucker, Prise Salz und 125 g weiche Butter kneten lassen. Ei-Wasser-Vanille-Gemisch dazu. 


Teig in Folie und für 20 Minuten in die Gefriertruhe legen. 

Derweil kannst du schon mal die Tarteform einfetten und Backpapier rund schneiden, weil wir den Boden blind backen müssen. 


Und weil wir keine Verschwender sind, packen wir dir Vanilleschote in normalen Zucker für spätere Zwecke. 

Anschließend rollst du den Teig auf einer bemehlten Fläche aus, legst damit die Form aus und lässt einen 2cm hohen Rand stehen. 

Du legst das Backpapier darauf und beschwerst das Ganze z. B. mit Linsen. 

190 Grad Umluft für 20 Minuten in den Ofen. Abkühlen lassen. 

In der Zwischenzeit machst du die Füllung. 

3 Eier, 3 Eigelb, 180 ml Zitronensaft, 180 g Zucker, 185 g Butter und Zitronenabrieb auf kleinen Flamme erhitzen und die Masse stocken lassen. Profitipp: Besonders gut gelingt das barfuß in einem gelben Kleid. 


Maße durch ein Sieb auf den Boden filtern und kalt stellen. 


Mindestens 3 Stunden kalt stellen. 

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