Wider dem Montagsblues

5 Dinge, die den Tag schöner gemacht haben. Du bist eingeladen mitzumachen.

1. Spargelzeit. Endlich. Und wenn du in Franken wohnst, solltest du dir das perfekte Spargelsalat Rezept deiner Familie aneignen, um richtig zu punkten. 

Wahrscheinlich ist, dass du sicher einen Arbeitskollegen hast, der frischen Spargel vom Hof beziehen kann. Oder zumindest kennst du sicher einen, der einen kennt, der jemanden kennt, der Spargeldealer ist. 

Um richtig effektiv zu arbeiten, solltest du in professionelles Werkzeug investieren. 

Ich hab ganze 3,49 € ausgegeben und kann diesen Turboschäler guten Gewissens weiterempfehlen. Scharfes Ding. 

20 g Butter, Wasser, Salz und Zucker zum kochen bringen, Spargel für 15 – 20 Minuten kochen und vergesst den verdammten Zitronensaft nicht. Keine professionelle Ahnung warum, ich denke es geht um die Farbe. Irgendwas mit Säure, aber eben nicht vergessen.

Zwischenstopp: Geschmacks- und Konsistenztest. (Ja, jetzt überleg mal ruhig, wie ich das Bild gemacht hab.) 

Spargel abgießen, Sud auffangen. 

500 ml Sud mit 3 EL Öl (ich nehm da ganz rebellisch Oliven- statt Rapsöl), 3 EL Apfelessig, Zucker, Salz und Pfeffer nach Geschmack als Marinade anmachen. 

Spargel dazu und ziehen lassen. 

Hier guckt schon mal der Schnittlauch vorbei, der kommt aber erst kurz vorm servieren dazu. 

2. Die Passionsblumen zeigen ihre spektakulären Farben. 


3. Rest vom Geburtstagskuchen gegessen. Rezept für die Zitronentarte gibt’s morgen. 


4. Bezauberndes After – Geburtstagsgeschenk von den vermutlich besten Arbeitskolleginnen der Welt bekommen. Die wissen halt was ich brauch und dass ich total auf Fortbildungen abfahre. Auch in Gin kam man seinen Doktor machen. 


5. Erste Urlaubsvorbereitungen getroffen: während andere überlegen was man in Mailand und Genua ansehen könnte, überleg ich in was ich Mailand und Genua sehen will. 

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