Wider dem Montagsblues – 7. Mai

Gehörst du (wie ich) zu den Kindern, die am Ende der Ferien geweint haben, weil das “süsse in den Tag leben vorbei war” und der (Schul-)Alltag dich wieder hatte?

Heute weine ich nicht mehr, aber trauere schon am Sonntag Abend dem Wochenende hinterher.

Mit Grauen erwarte ich den Montag(, der sich meist als gar nicht so schlimm erweist.) Und heute ging es dann auch!

Jedenfalls wie immer:

Um dem Montagsblues vorzubeugen hab ich beschlossen mit ganz besonders offenen Augen durch die Welt zu gehen und 5 Dinge zu finden die mich an diesem Montag glücklich machen, ja für die es vielleicht sogar wert ist sich an einem Sonntag Abend ungeduldig darauf zu freuen.

Du bist herzlich eingeladen mitzumachen!

Gib dem Montag eine Chance, vielleicht hält er wertvolles für dich bereit.

Hinterlasse einfach einen Kommentar mit deinem Link, ich freu mich.

 

 Nach dem ich den Montagsblues letzte Woche schändlich vernachlässigt habe, gibt es hier die Portion Glück aufgestockt.

 

1. Ich bin ja nicht der rießen Nudelfan in unserer Familie – die Stelle ist an mein Lieblingsmitbewohner vergeben – aber diese Piccolini Nudeln in grün (Erbspüree) und orange (Kürbispüree) sprechen genau meine (Niedlichkeits)Sinne an.

2. Im Nudelsalat sind sie dein einfach nur noch lecker und treffen den Geschmackssinn.

3. Früher dachte ich immer, ich bin ein Sommerfan, dann wurde mir bewusst, dass ich vor allem das Farbspiel und die lauen Nächte im Herbst mag.

Der Frühling war ein Stiefgeschwisterkind der beiden. Allerding ist das schon das zweite oder dritte Jahr, wo ich es kaum erwarten kann, dass der Frühling ins Land zieht. Die Grüntöne sind der Knaller und machen mich wirklich glücklich. Schade, dass der Frühling immer so schnell vorbei ist. Sommer kann da nicht so mithalten.

Rabe Hans bei der Arbeit: Acht geben auf die Kräuterparade

4. Ganz wunderbare Schubladen abgestaubt. Bin sehr froh, dass Mama diese seltsamen Schlafzimmerschrankschubladen aufgehoben hat. Weshalb auch immer?

Ich kann mich noch ganz genau daran erinnern, wie sie das Elternschlafzimmer mitsamt des wuchtigen Kleiderschranks bereicherten und die Socken beherbergten.

Ab heute werden sie den FreuleinStand zieren – so kanns kommen.

5. Eine Kiste voll Überraschungen bekommen. Wann man in meiner Familie oder in meinem Bekanntenkreis Bänder, Borten und Bastelkram aussortiert, gibt man das dem BänderBortenBastelmessie mir. Wie nett. Und ich freu mich tatsächlich darüber wie über eine große Wundertüte. Lauter kleine Schmuckstücke, die in dieser Kiste schlummerten und geduldig auf ihren großen Einsatz warten.

6. Der Schuh passt immer! Das Schokoladenmeisterwerk ist eigentlich zu schade um gegessen zu werden. Danke Tom und Alex, hab mich tierisch gefreut.

7. Hell yeah, wer ist der Handwerker?! Den Duschkopf ausgetauscht und dabei bin ich mir, wie eine ganz Große vorgekommen. Hätte ich eine dritte Hand gehabt, hätte ich mir die Schulter geklopft!

8. In den Genuss von Maiskolben mit Bärlauchbutter gekommen -einfach zu gut!

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