Archiv September 2011

Projekt 365 – 30. September

20. September – Süßer Schoko-Darling

Für Schokoladenmuffins würde ich einen Auftragsmord begehen! (Schokoladeneis und Brownies dürfen jetzt nicht neidisch sein…für euch würde ich auch töten)

Leider passen solche Leckerein nicht umbedingt in mein Punktekonzept. Glücklicherweise ist mir ein figurfreundliches Rezept in die Hände gefallen und glücklicherweise zum Zweiten fahren wir am Wochenende mit Freunden weg, so dass ich nicht in die Versuchung komme 12 Schokomuffins zu essen, sondern alles an mich raffe, im Wald verschwinde und mit schokoladenverschmierten Mund zurückkomme anständig teile.

Und hier das Rezept:

  • 100 g Diät Schoko 70%
  • 75 g getrocknete Feigen
  • 80 g Halbfettbuter
  • 100 g brauner Zucker
  • 2 Eier
  • 80 g Mehl
  • 1 EL Kakaopulver
  • 1/4 TL Backpulver
  • 1 TL Zimt
  • je 1/4 TL Kardamon, Muskatnuss und Nelke
  • 1 TL Halbfettbutter für die Form
  1. Schokolade in Stücke brechen und über dem heißen Wasserbad schmelzen. Abkühlen lassen. Feigen in Würfel schneiden.
  2. Butter und Zucker cremig rühren. Eier nach und nach einrühren. Flüssige Schokolade zugeben. Mehl und Backpulver, Kakao und Gewürze mischen, kurz unterrühren. Feigen zum Schluss unterheben.

  1. Teig in eine gefettete Muffinform füllen im vorgeheizten Backofen bei 180Grad (Umluft:160Grad) auf mittlerer Schiene ca 25 Minuten backen. Auskühlen lassen und nicht schlingen.

Lasst es euch schmecken!

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Projekt 365 – 29. September

29. September – ChampignonZwiebelChutney

Tja Leut´, was soll man sagen, der Gelierzucker muss weg!

Da ich ja keine Marmelade mag (was einige Blogleserinnen sehr empört) bin ich also im Chutneywahn.

Frau und Mann nehme:

  • 250 g braune Champignon (weil die mein liebster Mitbewohner so gern mag)
  • 250 g rote Zwiebeln (weil ich die viel lieber als weiße Zwiebeln mag)
  • eine Schote Chilli (weil scharf einfach besser ist)
  • 15 g Ingwer (weil ich nur noch soviel hatte)
  • einige Schluck Himbeeressig (weil der gerade daneben stand)
  • 60 g Gelierzucker (weil der ja weg muss)
  • Schwarzkümmeln (weil ich das überall reinhauen könnte, so gern mag ich den Geschmack)

und koche das ganze ein, danach wie üblich ab in das Weckglas und auf den Kopf gestellt, damit sich keine Keime durch den Schraubverschluss stehlen können und euer Chutney länger hält.

Spezialfrage?? Tja, warum sehen wir auf dem Hauptbild ein halbleeres Glas und eine angebrochene Schüssel ChampignonZwiebelChutney… weil es einfach sehr, sehr, sehr gut schmeckt auch ohne, Putenfleisch, Reis oder ähnlichem…ab auf die Semmel und rein in die Genusszone.

Lasst es euch schmecken!

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Projekt 365 – 28. September

28. September – Spielkartenhaarklammer

Und so gehts:

1. Du schneidest tropfenförmig die gewünschten Spielkarten aus (mindestens 4/maximal 8 )

2. Mit einer Heißklebepistole klebst du alle „Tropfen“ zusammen

3. Du nähst einen Knopf auf ein Stück kreisrunden Filz und klebst ihn auf die Abschlussstelle der „Tropfen“

4. An der Rückseite befestigst du eine Haarspange

Viel Spass beim Tragen und Verschenken.

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Projekt 365 – 27. September

27. September – Zwetschgen Apfel Chutney

Du brauchst:

  • 250 g Äpfel
  • 250 g Zwetschgen
  • 100 g Zwiebeln
  • 1 Chillischote
  • 15 g Ingwer

Die Zutaten kochst du mit

  • 80 ml Weißweinessig (ich hab Himbeeressig genommen)
  • 60 g Zucker
  • Salz und Pfeffer

einmal kräftig auf und lässt das Chutney dann 40 Minuten vor sich hin köcheln.

Danach füllst du es noch heiß in die Gläser, verschraubst diese fest und stellst sie auf den Kopf.

Lass dir das Chutney innerhalb 3 bis 4 Wochen schmecken.

 

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Wider dem Montagsblues – 26. September

Gehörst du (wie ich) zu den Kindern, die am Ende der Ferien geweint haben, weil das “süsse in den Tag leben vorbei war” und der (Schul-)Alltag dich wieder hatte?

Heute weine ich nicht mehr, aber trauere schon am Sonntag Abend dem Wochenende hinterher. Wobei es natürlich jetzt so direkt nach dem Urlaub ganz besonders schwierig ist!!!

Mit Grauen erwarte ich den Montag(, der sich meist als gar nicht so schlimm erweist.) Und heute ging es dann auch!

Jedenfalls wie immer:

Um dem Montagsblues vorzubeugen hab ich beschlossen mit ganz besonders offenen Augen durch die Welt zu gehen und 5 Dinge zu finden die mich an diesem Montag glücklich machen, ja für die es vielleicht sogar wert ist sich an einem Sonntag Abend ungeduldig darauf zu freuen.

 

Du bist herzlich eingeladen mitzumachen!

Gib dem Montag eine Chance, vielleicht hält er wertvolles für dich bereit.

Hinterlasse einfach einen Kommentar mit deinem Link, ich freu mich.

 

 

1. – 5. Das große Nichts

 

Manchmal muss man sich einfach auch nichts vormachen.

Da war nichts – N I C H T S – was auch nur annähernd für diesen Montag gesprochen hätte.

Getrost kann ich gestern aus dem Kopf streichen, ohne dass ich etwas schönes unterschlagen hätte.

Der Monat, der Tag, der auch vergessener Schalttag sein könnte.

Irgendwo auf der Welt, für Irgendwen, war er sicherlich der beste Tag seines Lebens??

Wenn das bei dir so war – schreib schnell.

 

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